Archiv der Kategorie: Rennabteilung

Radrennen um den Badenpokal auf der Radrennbahn Linkenheim

Ein buntes Bild bot sich den Besuchern der Veranstaltung

des gastgebenden RV Badenia, als sich die Nachwuchsrennfahrer/innen im Innenraum des 333m Betonovals auf der Rolle auf ihre Rennen vorbereiteten. Bereits hier war großer Ehrgeiz zu erkennen, als die Aktiven ihre Muskulatur auf Betriebstemperatur brachten.

Mit über 50 Aktiven aus der Region war ein erfreuliches Meldeergebnis zu verzeichnen. Auch der relativ große Anteil weiblicher Aktiven zeigt dass der Radsport auch da angekommen ist und sich zunehmender Beliebtheit erfreut.

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Bei den Rennen um den „Badenpokal“ war Vielseitigkeit gefragt. Zunächst standen die Sprintrennen über 100m bzw. 200m auf dem Plan. Es folgten die Scratch Rennen, das Ausscheidungsfahren und das Punktefahren. Hier waren Attribute wie taktisches Geschick, Sprintfähigkeit und Kondition gefragt, also alles Voraussetzungen für einen erfolgreichen Radsportler.

Mit großer Motivation absolvierten die jungen Sportler ihre Rennen, angefeuert von den nicht minder ehrgeizigen und lautstarken Betreuern und bestens unterstützt und begleitet von Boris Roth bei seinem gelungenen Debut als Stadionsprecher. Auch das Wetter spielte mit, die Bahn war abgetrocknet und griffig so dass die bereit stehenden Helfer vom Roten Kreuz um Herrn Lang und der Bereitschaftsarzt glücklicherweise nicht zum Einsatz kommen mussten.

Hier die Gewinner in den einzelnen Klassen:

Schüler U11 männlichJanik JuliusRSV Schwalbe Ellmendingen
Schüler U11 weiblichLilith SpringmannRSV Edelweiss Oberhausen
Schüler U13 männlichPlinius NaldiRSV Schwalbe Ellmendingen
Schüler U13 weiblichIna Marie TeschkeRV Edelweiß Merdingen
Schüler U15 männlichNils WeispfennigRSV Edelweiss Oberhausen
Schüler U15 weiblichMareike GermanRV Bann
Jugend U17 männlichJan RiffelRSV Edelweiss Oberhausen

Im Einlagewettbewerb „erster Schritt“ stellte sich der Nachwuchs des RV Badenia im ersten Wettkampf vor. Nachdem sich die erste, verständliche Aufregung gelegt hatte zeigten alle über eine 333m Runde was sie bereits „drauf“ haben. Respekt und Glückwunsch zu dieser Vorstellung.

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Nachwuchs des RV BADENIA: Jana Pape, Joran Köhler, Fabian Muschinski, Julius Walenzik, Jonas Pape, sowie Vorstand Manfred Brucker und Betreuer Andreas Braun

Der RV Badenia Linkenheim bedankt sich bei den Aktiven, Eltern und Betreuern, den Helfern und auch dem „Wettergott“ für Ihren Beitrag zu der letzten, gelungenen Rennveranstaltung in diesem Jahr.

Jedermann-Rennen „Rund ums Schloss“

Claudia und Dina auf dem Treppchen in Bruchsal

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Beim Abschlussrennen des Nordbadischen Jedermann-Cups gelang es gleich 2 Linkenheimer Fahrerinnen aufs Treppchen. 47 Fahrer, darunter 7 Frauen, lieferten sich ein spannendes Rennen bei einem sehr gut besuchten Rennen.

Claudia Heiss fuhr heute ein tolles Rennen und kam gleich nach ihrer Namensvetterin vom MLP-Team alls zweite Frau ins Ziel und sicherte sich so auch im dritten Rennen des Cups wertvolle Punkte. Dina Persch kam kurz danach ins Ziel. Für die Gesamtwertung hieß es dann für Claudia Platz 1 und für Dina Platz 3.

Bei traumhaft schönem Wetter ging es auf die 1,5 km lange und anspruchsvolle Strecke „Rund ums Schloss“ in Bruchsal. 15 Runden waren für die Jedermänner und -frauen zu absolvieren. Gleich von Beginn an wurde mit einem sehr hohen Tempo gefahren und so setzte sich die Spitze mit einem Schnitt von 42,57 km/h schnell ab und es bildeten sich kleine Grüppchen.

Trotz der drei Stürze in der schnellen Kehre kurz vorm Tunnel kamen unsere Fahrerinnen sturzfrei ins Rennen und gehen nun in die verdiente Winterpause.

Radrennen am Bruchsaler Schloss

Unsere Nachwuchssportler waren am 3.Oktober beim Radrennen am Bruchsaler Schloss sehr erfolgreich.

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In der Schülerklasse bis Jahrgang 2004 wurden beim Einsteigerrennen 2 Runden über je 550m absolviert.

In der Wertung der Mountainbiker errang Jonah Köhler durch ein sehr starkes Rennen von 12 Teilnehmern einen hervorragenden 2. Platz.

Bei den Rennradfahrern musste sich Jonas Pape nach einem sehr aufregenden Rennen am Ende nur um Zentimeter im Zielsprint mit einem tollen 4. Platz zufrieden geben. Jaron Köhler fuhr nach einem starken Rennen kurz danach auf Platz 6 ins Ziel. Insgesamt nahmen 21 Radrennfahrer teil.

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Herzlichen Glückwunsch!

Bergkönig Ebersteinburg 2014

Nachdem die Saison 2014 unseres Rennfahrers Jonas Hund bis dato infolge eines Ellenhakenabrisses ganz und gar nicht wie erhofft verlaufen war, lautete die Zielsetzung für das am 20.9.2014 von der RSG Ried Rastatt e.V. veranstaltete Ebersteinburg-Bergzeitfahren schlicht und einfach: Saisonrettung und die Erfüllung eines persönlichen Zieles. Nachdem Jonas das Rennen im Vorjahr gewinnen konnte, nicht verletzt oder erkältet war und die Wettervorhersage vielversprechend aussah, fehlte ihm zudem eine Ausrede, um als Titelverteidiger nicht an den Start zu gehen.

Das Projekt war dann auch von Erfolg – und Jonas erneut zum Bergkönig gekrönt: Mit deutlichem Vorsprung siegte Jonas vor der Konkurrenz.

Jonas zum Rennen: „Insgeheim hoffte ich bei dieser sympathischen Veranstaltung natürlich wieder das Podium erreichen zu können.

Nachdem ich mich eine Stunde innerlich fluchend durch den Gegenwind zum Start warmgefahren hatte, bekam ich das erste Mal die Gelegenheit die Konkurrenz genauer in Augenschein zu nehmen. Das Rennen war ähnlich besetzt wie im Vorjahr. Das machte mir einerseits Mut, andererseits war fraglich, ob meine eigene Form ebenfalls so gut war wie im Jahr zuvor. Aber genau das galt es nun herauszufinden. Die vorangegangene Trainingswoche stimmte mich vorsichtig optimistisch, obwohl ich mich von selbiger nicht so gut erholt hatte, wie ich es mir erhofft hatte.

Nun hatte ich also endlich wieder eine Nummer auf dem Rücken meines Zeitfahranzuges, der heute einfach überall zu zwicken schien. Da noch etwas Zeit bis zum Start verblieb, fuhr ich die Strecke ein letztes Mal ab. Die wechselnden Steigungsprozente und eine kleine Abfahrt inmitten der Strecke machen diese relativ unrhythmisch. Aber ich war im Gegensatz zum Vorjahr wild entschlossen meine vorher zurechtgelegte Taktik, die vorsah kraftvoll über alle Kuppen zu sprinten und im letzten und steilsten Abschnitt der Strecke noch einmal zu beschleunigen, in die Tat umzusetzen.

Mein Rad war geprüft, das obligatorische Energiegel war verspeist und die Trinkflasche entleert – Zeit für den Start.

Um schnell Geschwindigkeit aufzunehmen, gebe ich von Beginn an Vollgas. Das Adrenalin dämpft die Schmerzen und noch fühle ich mich gut. Jetzt meinen Plan umsetzen und das große Blatt auflegen. Gesagt, getan. Aber plötzlich ertönt ein unheilvolles Krachen von unten, ich trete ins Leere und mache beinahe den Abgang in die Botanik. Panik erfasst mich. Ist mir die Kette nur abgesprungen oder gar gerissen? Muss ich anhalten, um sie wieder aufzulegen?

Ich sehe nach unten, schalte wieder aufs kleine Blatt und die Kette springt wieder rauf. Glück gehabt und es geht weiter. Im ersten etwas flacheren Abschnitt klappt es mit dem großen Blatt. Aber auch das Adrenalin kann die Schmerzen nun nicht mehr unterdrücken und das Leiden beginnt. Meine Pulswerte sind schön hoch und bislang komme ich gut voran. Im nächsten Steilstück sehe ich einige vor mir gestartete Fahrer, die mich weiter motivieren. Nachdem ich die ersten drei oder vier kassiert habe, nähere ich mich der ersten Kuppe. Laut Masterplan trete ich nun voll an, um über die Kuppe zu sprinten und Zeit in der Abfahrt herauszuholen. Allein meine Beine und Lunge verweigern sich und ich krieche in gefühlter Zeitlupe weiter.

In der Abfahrt kann ich die nächsten beiden Kontrahenten abstellen und in der darauffolgenden Senke einen weiteren Fahrer passieren. Nach einer kurzen, etwas flacheren Passage wartet das steilste Stück der Strecke, auf dem ich noch einmal merklich zulegen will. Ein weiteres Mal muss ich feststellen, dass ich schlichtweg am Limit bin und nicht mehr zulegen kann.

Mittlerweile bin ich vollkommen in der seltsamen Krümmung von Raum und Zeit angelangt, die jedes Einzelzeitfahren bestimmt und zur Berechnung der verbleibenden Strecke wohl die allgemeine Relativitätstheorie erfordert. Abgesehen davon, dass ich dazu nicht einmal bei klarem Kopf in der Lage wäre, bringe ich dieses viel zu lange Steilstück mit schmerzverzerrtem Gesicht hinter mich und nähere mich dem letzten Teil der Strecke. Hier ist ein kraftvoller Sprint von ca. 300 m bis zur Ziellinie gefragt. Ich habe jedoch keinerlei Reserven, um mich aus dem Sattel zu erheben und rolle weiter im Tunnel dahin. Zum Teufel mit allen Plänen. Nichts geht mehr. Ich bin froh über meine Sonnenbrille, die den Zuschauern meinen leeren Blick erspart.

Als ich endlich die Ziellinie passiert habe, beginnen sich Raum und Zeit wieder zu entkrümmen, der Blutgeschmack im Mund lässt nach und der Brechreiz verschwindet auch wieder. Eine sodann mögliche, etwas objektivere Beurteilung ergibt eine Fahrzeit, die sich ungefähr auf dem Niveau des Vorjahres bewegt. Ein paar starke Fahrer kommen jedoch noch, deshalb weiß ich nicht, ob sich die Schinderei gelohnt hat.

Letztendlich stellt sich heraus, dass es sich gelohnt hat und ich meine Saison durch die Titelverteidigung noch abrunden konnte. Dadurch habe ich auch das oben genannte persönliche Ziel erreicht. Ich hatte mir vorgenommen Gis in dieser Saison noch einen Sieg widmen zu können. Dies möchte ich hiermit tun. Die Gedanken an sein Leiden, haben die Schmerzen im Laufe meiner Ellenbogenverletzung und während des Wettkampfes lächerlich gering erscheinen lassen und die Trauer war eine zusätzliche Motivation, alles zu geben.

Rundum zufrieden und um einen Pokal sowie eine Flasche Sekt reicher, machte ich mich entspannt auf den Heimweg.“

Sensationell! Herzlichen Glückwunsch, Jonas!

 

Velothon Berlin am 18.05.2014

Bei einem der ganz großen Jedermann-Events gingen beim Velothon in Berlin rund 8.400 Teilnehmer an den Start, wegen des miesen Wetters aber nur knapp 2/3 der gemeldeten 13.000.

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Für den RV Badenia stand René in einem ordentlich gefüllten Startblock. Es war kalt und schüttete wie aus Kübeln. Trotz Langarmtrikot und Beinlingen war frieren angesagt. „Ich hab mich morgens am Start gefragt, was ich hier eigentlich mache, als es dann losging, wusste ich
schon nach den ersten Metern: Alles richtig gemacht! Die Stimmung war absolut klasse, es wurde gewitzelt und gelacht, vor allem aber wurde äußerst rücksichtsvoll gefahren. Das Rennen war super organisiert, auf alle Gefahrenstellen wurde rechtzeitig hingewiesen. Ich hatte während des Rennens sehr oft eine Gänsehaut und das nicht nur wegen des kalten, regnerischen Wetters, sondern weil es einfach super war!“ freut sich René.

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Mit Platz 630 (3060 Starter 119,3km Strecke) einem Durchschnitt von 38,13 km/h bei einer Gesamtzeit von 03:07:54 Stunden kann René wirklich stolz und zufrieden sein! Und noch wichtiger: das Rennen ging für René sturzfrei über die Bühne. Anschließend hatte er sich die heiße Dusche wirklich verdient!

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Radrennen „An der Radrennbahn“

„Lass dein Geldbeudel do, des isch alles Gwicht“

So der Zuruf eines Zuschauers zu einem Fahrer am Start des „Jedermann“ Rennens am gut besuchten Renntag des RV Badenia Linkenheim. Ob es etwas genutzt hat ist nicht überliefert. Die Organisation jedoch um Manfred Pilz als Streckenverantwortlicher, Giselher Metz als sportlicher Leiter und Marion Weber als zuständig für das leibliche Wohl der Aktiven und Besucher war nicht zuletzt dank vieler freiwilliger Helfer aus dem Verein sehr erfolgreich. Der Kurs war gut gesichert was jedoch einige uneinsichtige Personen nicht davon abhielt trotz Absperrung die Rennstrecke als Geisterfahrer !! zu benutzen und damit sich und andere in Gefahr zu bringen. In diesem Zusammenhang ist besonders das Verständnis der Anwohner für die Sperrung der Strecke vor ihrer Haustür erwähnenswert. Hierfür herzlichen Dank.

Nach dem gelungenen Radlerfest mit Rekordbesuch waren die Radrennen auf dem 2,2 Km langen Rundkurs an der Radrennbahn ein weiterer Höhepunkt im Radsportkalender 2014. Bei idealen Wettkampfbedingungen waren die Aktiven des RV Badenia in den meisten Rennen vertreten. Leider fehlten im Rennen der Elitefahrer, Herren B/C Klasse, um den „großen Preis des Autohaus Burgstahler“ über 30 Runden Vorjahressieger Domnin Gelmedin wegen Verletzung, sowie Sven Kohlhaas und Jonas Hund aus beruflichen Gründen bzw. Trainingsrückstand.

So ruhten die Hoffnungen des RV Badenia in einem großen Feld routinierter Fahrer auf dem jungen Jochen Bartsch, der bereits Bei den BaWü Bahn-Meisterschaften als 3.ter auf sich aufmerksam gemacht hatte. Jochen fuhr ein couragiertes Rennen, war stets in der Spitzengruppe zu finden und erkämpfte sich im Massensprint letztlich Platz 10. Es gewann Simon-Martin Höfer vom RMV Langhurst.

Von den Juniorinnen zu den Frauen aufgestiegen bewies Pia Weber dass auf sie immer Verlass ist und fuhr im gemischten Feld mit den U19 Junioren über 22 Runden dank hervorragender Sprintqualitäten auf Platz 2, knapp hinter Elena Büchler vom FC Lexxi Speedbike.

Unsere Dauerbrenner Andreas Braun und Rudi Bawel dürfen natürlich bei der Aufzählung erfolgreicher Fahrer nicht fehlen. Nach langer Wettkampfpause wegen Rückenproblemen kommt Rudi Bawel immer besser in Schwung und belegte Platz 2 bei den Senioren 4 im sehr stark besetzten Seniorenfeld. Bei den Senioren3 ist es noch schwieriger ganz nach vorne zu fahren. Der 6.te Platz von Ande Braun hinter Seriensieger Ernst Hesselschwerdt vom RC Silber Pils Bellheim ist deshalb hoch einzuschätzen.

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Im „Hobby Rennen“ versuchten sich auch unsere Mountainbiker auf eher ungewohnten Terrain, unter Ihnen auch Claudia Heiss, die vor einigen Tagen beim MTB Rennen in Konz den schwierigen Kurs sicher beherrschte und gewinnen konnte.

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Leider gab es im Rennen der U15 Junioren den Sturz einer jungen Fahrerin. Das DRK war rasch zur Stelle und sorgte für die Erstversorgung und den Tranport in die Klinik. Hierfür vielen Dank! Mittlerweile konnte die junge Sportlerin bereits wieder entlassen werden. Der RV Badenia wünscht weiterhin gute Genesung.

Der Radsport lebt, so das Fazit welches Vorstand Manfred Brucker am Ende der Veranstaltung ziehen konnte und bedankt sich bei allen Sponsoren, Aktiven, Helfern und Gästen sowie der Gemeinde für Ihre Unterstützung.

Radlerfest 2014 – Eine gelungene Doppelveranstaltung

Arbeitsreiche Tage liegen hinter den vielen Aktiven und Helfern des RV Badenia, galt es doch wieder die bewährte Doppelveranstaltung zum Radlerfest durchzuführen.

Zum einen wurde zur BaWü Meisterschaft die 333m lange Betonbahn mit hohem Personaleinsatz in einen rennfertigen Zustand versetzt. Zum anderen mussten für die Touristikfahrten 5 Rundstrecken zwischen 42 Km und 204 Km ausgeschildert werden.

Und letztlich galt es, Aktive und Gäste gut zu bewirten was dank dem Einsatz der Helferinnen und Helfer rund um „Küchenchef“ Manfred Nees wieder sehr gut gelungen ist.

 

RTF Fahrten (Radtouristikfahrten)

Bereits ab 6 Uhr früh machten sich die insgesamt 51 Marathonfahrer auf den sehr anspruchsvollen, 204 Km langen Weg über die Ausläufer von Kraichgau und Nordschwarzwald. Über Schwann ins Enztal, hinauf nach Schömberg, über Kaltenbronn ins Murgtal und über Ettlingen zurück nach Linkenheim. So die seit Jahren bewährte Streckenführung, von RTF Fachwart Volker von der Linde wieder bestens ausgeschildert. Ab 9 Uhr nahmen dann weitere 270 Teilnehmer die anderen 4 Strecken in Angriff. Aus unserer Partnerstadt Gröditz nahmen Bürgermeister Jochen Reinecke und der Vorstand des RV Gröditz, Jürgen Grütze, sowie 3 weitere Fahrer aus Gröditz die lange Anreise in Kauf, um die 122 Km Runde zu bewältigen. rtf2014_station

Bei besten Radlerwetter zeigten sich viele Teilnehmer beeindruckt von den landschaftlich schönen und anspruchsvollen Radstrecken und haben bereits die Teilnahme im nächsten Jahr zugesichert. Die Fahrten verliefen unfallfrei. Lediglich starker Ausflugsverkehr auf Teilabschnitten im Schwarzwald und 2 entwendete Richtungsschilder trübten eine ansonsten hervorragend organisierte Veranstaltung.

 

 

Baden-Württembergische Bahnmeisterschaften

Paralell zu den Touristikfahrten starteten ab 11 Uhr die Bahnspezialisten mit den schnellen Beinen ihre Wettbewerbe zur Baden-Württembergischen Meisterschaft auf der Bahn.

Leider musste der sportliche Leiter, Giselher Metz, die nachlassende Teilnahme der Aktiven an den Bahnwettbewerben bemängeln. Die Gewichte verschieben sich derzeit mehr zu den Wettbewerben auf der Strasse. Der Qualität der Wettbewerbe schadete dies jedoch nicht.

Mit hohem Einsatz wurde in den verschiedenen Wettbewerben gefightet.

Überragender Teilnehmer und Sieger im Omium war Profi Tim Schlichenmaier vom „MLP Team Bergstraße“. Er gewann über 1000m Zeitfahren, 4000m Verfolgung und im Punktefahren und damit natürlich die Gesamtwertung.

Mit Platz 3 als bestem Einzelergebnis über 1000m und Platz 3 in der Gesamtwertung des Omiums konnte sich Jochen Bartsch vom RV Badenia einen hervorragenden Platz auf dem Podest erkämpfen.

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Den Sieg im Mannschaftssprint sicherte sich Team Baden 1. Das Team Baden 2 mit Jochen Bartsch erkämpfte Platz 3.

 

Der RV Badenia Linkenheim bedankt sich herzlich bei allen Teinehmern und Sponsoren, Gästen und Helferinnen und Helfern für ihren Beitrag zu einer gelungenen Radsportveranstaltung.

Ankündigung Radlerfest und Kriterium an der Radrennbahn

Fronleichnam, 19. Juni 2014

Radlerfest

Rad-Touristik-Fahrt „Vom Rhein zum Schwarzwald

Strecken mit 42, 78, 123, 156 und 208 km

Ausschreibung RTF; Ausschreibung Marathon

Beginn ab 6:00 Uhr

Baden-Württembergische Bahnmeisterschaft

Beginn 11:00 Uhr

Für Ihr leibliches Wohl sorgen wir ab 10:00 Uhr 

Radlerfest Bild

Sonntag, 22. Juni 2014

Kriterium an der Radrennbahn

Reitäckerweg  –  Am Kirschendeich  –  Am Herrenwasser

Beginn 10:00 Uhr

Kriterium Bild  Titelseite im Amtsblatt als PDF