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Erneuter Sieg von Rudi Bawel beim Radrennen “Rund um Keltern”

Beim RSV Schwalbe Ellmendingen ging es am Sonntag 10.05. auf einen 4 km langen Rundkurs mit einem knackigen Anstieg im Start-/Ziel-Bereich direkt vor der Winzerhalle. Die Senioren 3 und 4 gingen gemeinsam mit den Elite Frauen sowie den Juniorinnen an den Start. Für die Senioren 4 waren 10 Runden zu fahren, für die anderen Klassen jeweils 12. So gingen unsere Lizenz-Fahrer Rudi Bawel, Andreas Braun und Dina Persch gemeinsam auf die Strecke.

Rudi beherrschte das Seniorenfeld und konnte sich gleich zu beginn sehr gut positionieren. Andreas fuhr in der Spitze der Senioren 3 mit, die mit einer Minute zeitversetzt starteten. Dina verlor durch einen Defekt in Runde zwei den Anschluss und fuhr das Rennen überwiegend allein weiter.

Den Schlusssprint der Senioren 4 gewann Rudi für sich und belegte Platz 1. Zwei Runden später sprintete das Feld der Senioren 3 ins Ziel und Andreas konnte sich den 7. Platz sichern. Dina kam kurze Zeit später mit dem Hauptfeld der Frauen ins Ziel und erreichte Platz 14.

Im Einsteiger-Rennen über eine Runde gelang Jaron Köhler der 4. Platz in der U13-Klasse und Jona Köhler siegte bei den U11-Fahrern. Für unsere Einsteiger war dies ein toller Erfolg.

 

Renneinstieg der MTB-Gruppe

Am Samstag, den 9.5.2015, ist auch die MTB-Gruppe in die Rennsaison eingestiegen. waldkatzenbacg_mtbClaudia und Boris gingen beim MOSCA MTB-Marathon in Waldkatzenbach an den Start. In der Lizenzklasse waren auf der Langstrecke rund 70 km und 1600 hm auf der technisch anspruchsvollen Strecke zu fahren. Die Rundstrecke war dabei viermal zu absolvieren. Nach einer Fahrzeit von etwas über 4 Stunden waren unsere Sportler platt, aber glücklich. Claudia schrammte mit Platz 4 knapp am Podium vorbei. Boris erreichte in der stark besetzten Eliteklasse Platz 20.

Rudi Bawel neuer Landesmeister auf der Strasse

Am vergangenen Wochenende, am 2. und 3. Mai 2015, fanden die gemeinsamen Baden-Württembergischen Meisterschaften der LV Baden und LV Württemberg statt.

Zunächst wurden am Samstag in Kehl die schnellsten Einzelzeitfahrer/-innen ermittelt. Direkt am Rheindamm ging es auf einen flachen Kurs mit Wendepunkt. Das Wetter war trocken und die Bedingungen fast ideal. Lediglich ein leichter Wind blies den Teilnehmern ins Gesicht. Im Abstand von einer Minute gingen die Sportler im Einzelstart auf die Strecke. In der Klasse der Senioren 4 startete Rudi Bawel über 19 km und kam direkt aufs Podium. Mit der 3. beste Zeit holte er sich verdient die Bronze-Medaille. Dina Persch startete in der Frauen Elite-Klasse über 26 km und erreichte hier den 17. Platz.

Am Tag darauf fanden dann die Rennen auf der Straße in Neckarwestheim statt. Leider kam der vom Wettergott versprochene Regen und die Straßen waren durchgehend nass. Rudi Bawel bestätigte seine hervorragende Form vom Vortag und wurde Landesverbands-Meister der Senioren 4 über 44 km. Die Goldmedaille rundete für ihn ein perfektes Rennwochenende ab. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH RUDI !!!rudi_bawue

In einem starken Fahrerfeld belegte Andreas Braun bei den Senioren 3 über 59 km einen guten 7. Platz.  Claudia Heiß ging im Rennen der Elite-Frauen über 59 km an den Start und erreichte einen respektablen 18. Platz.

Saison-Eröffnung auf der Bahn für Einsteiger und Schüler

Am Mittwoch 15.04. wurde auf der Radrennbahn in Linkenheim die Bahnrad-Saison mit den Schülern und Einsteigern eröffnet. Bis Ende September werden nun interessierte Schüler und Schülerinnen zwischen 8 und 14 Jahren die Gelegenheit haben, mittwochs von 17:30-18:30 Uhr, unter der Leitung von Nadja und Jo ihre Bahnen zu ziehen und Rennluft zu schnuppern.

Bei herrlichem Wetter gingen die Einsteiger aus Linkenheim und Karlsruhe auf die Bahn, nachdem die Räder gesichtet und noch letzte Einstellungen vorgenommen wurden. Zu Beginn erklärte Jo wichtige Verhaltens-Regeln bevor Jeder erst einmal ein paar Runden drehen durfte, um das Gefühl für die Bahn zu erhalten. Dann wurde in der Reihe gefahren und die ersten Wechsel vorgenommen. Nach verschiedenen Disziplinen und Einheiten ließ Nadja die Einsteiger noch ein erstes Rundenrennen fahren und stoppte die Zeiten.

Gern dürfen sich interessierte Schüler – egal ob mit oder ohne Raderfahrung – dazu gesellen und bei den nächsten Trainings mitmachen. Für ein erstes Training können wir auch auch Rad zur Verfügung stellen.

Also auf geht’s, kommt vorbei!  Immer mittwochs von 17:30-18:30 Uhr. Wir freuen uns auf Euch !

Neu-Organisation Bahntraining

Ab 15.04.2015 beginnen wir wieder mittwochs mit unserem Training auf der Radrennbahn:

  • das Training für Anfänger und Schülerklassen findet von 17:30-18:30 Uhr statt,
  • das Training für Lizenz-Fahrer von 18:30-20:00 Uhr. 

Ansprechpartner für die Anfänger/Schüler ist Nadja König (Tel. 0178 9040726, e-mail nadja_koenig@web.de),  für die Lizenz-Fahrer Dina Persch (Tel. 0176 72186640, e-mail dina.pe@gmx.net).

Wir freuen uns über viele Teilnehmer!

Wettkampfteilnahmen der MTB-Gruppe zum Saisonende

Ein Unwetter mit Starkregen ergoss sich in der Nacht vom 20.9.2014 über die Region. Teils schwere Gewitter verursachten regional Schlammlawinen und Erdrutsche.

Trotzdem wagten sich tags darauf am 21.9.2014 sowohl Claudia als auch Arne bei MTB-Rennen an den Start. Die Bedingungen waren extrem und der schwere, schlammige Untergrund zog unseren Wettkämpfern an den Anstiegen die Kraft aus den Beinen und machte die Abfahrten zu schwer zu kontrollierenden Rutschpartien.

Claudia startete in Neckarsulm beim 8. Bikemaxx MTB-Marathon auf der Langstrecke mit insgesamt 62 km und 1.300 hm. Es war dabei eine Rundstrecke zwei Mal zu befahren. Nach der ersten Runde lag sie noch in aussichtsreicher Position und gleichauf mit ihren direkten Konkurrentinnen. 15168086588_5b2fec75c7_oDas durch den Matsch immer schwere werdende Rad, Probleme mit den Bremsen und mit der Schaltung zwangen Claudia dann aber leider zur Aufgabe.

Auch Arne hatte bei seinem Start beim 14. Odenwald-Bike Marathon in Hirschberg mit technischen Problemen zu kämpfen. Diese waren jedoch leider hausgemacht: Nach einem Kettenwechsel vor dem Rennen waren zwar im Leerlauf alle Gänge sauber zu schalten, unter Belastung blieben aber von den 3×9 Gängen lediglich 2×2 Gänge fahrbar. Bei allen anderen Gängen sprang die Kette über die Zähne der Zahnräder und rutschte durch. Angefeuert durch seinen Bruder, der als Betreuer mit angereist war, entschied sich Arne trotzdem für einen Start, allerdings dann nur auf der Kurzstrecke über eine Runde von 32 km mit 900 hm. OBM2014_ArneAllen Widrigkeiten von Streckenzustand und technischen Problemen zum Trotz erreichte Arne ein herausragendes Resultat und wurde 3. in seiner Altersklasse!

Auf dem Weg in den Heimaturlaub konnte Arne dann am 3.10.2014 seine tolle Spätform nochmals bestätigen. 0050-MTB-R-14Er legte einen Zwischenstop in Bad Peterstal ein und belegte en passant beim dortigen MTB-Bergrennen den 6. Platz in seiner Altersklasse. Das Rennen war stark besetzt und das Podium lag mit weniger als einer Minute Rückstand in Schlagweite!

Jetzt gilt es nach diesem erfreulichen Saisonabschluss die Form gut über den Winter zu bringen. Nächstes Jahr greifen wir wieder an!

Bergkönig Ebersteinburg 2014

Nachdem die Saison 2014 unseres Rennfahrers Jonas Hund bis dato infolge eines Ellenhakenabrisses ganz und gar nicht wie erhofft verlaufen war, lautete die Zielsetzung für das am 20.9.2014 von der RSG Ried Rastatt e.V. veranstaltete Ebersteinburg-Bergzeitfahren schlicht und einfach: Saisonrettung und die Erfüllung eines persönlichen Zieles. Nachdem Jonas das Rennen im Vorjahr gewinnen konnte, nicht verletzt oder erkältet war und die Wettervorhersage vielversprechend aussah, fehlte ihm zudem eine Ausrede, um als Titelverteidiger nicht an den Start zu gehen.

Das Projekt war dann auch von Erfolg – und Jonas erneut zum Bergkönig gekrönt: Mit deutlichem Vorsprung siegte Jonas vor der Konkurrenz.

Jonas zum Rennen: “Insgeheim hoffte ich bei dieser sympathischen Veranstaltung natürlich wieder das Podium erreichen zu können.

Nachdem ich mich eine Stunde innerlich fluchend durch den Gegenwind zum Start warmgefahren hatte, bekam ich das erste Mal die Gelegenheit die Konkurrenz genauer in Augenschein zu nehmen. Das Rennen war ähnlich besetzt wie im Vorjahr. Das machte mir einerseits Mut, andererseits war fraglich, ob meine eigene Form ebenfalls so gut war wie im Jahr zuvor. Aber genau das galt es nun herauszufinden. Die vorangegangene Trainingswoche stimmte mich vorsichtig optimistisch, obwohl ich mich von selbiger nicht so gut erholt hatte, wie ich es mir erhofft hatte.

Nun hatte ich also endlich wieder eine Nummer auf dem Rücken meines Zeitfahranzuges, der heute einfach überall zu zwicken schien. Da noch etwas Zeit bis zum Start verblieb, fuhr ich die Strecke ein letztes Mal ab. Die wechselnden Steigungsprozente und eine kleine Abfahrt inmitten der Strecke machen diese relativ unrhythmisch. Aber ich war im Gegensatz zum Vorjahr wild entschlossen meine vorher zurechtgelegte Taktik, die vorsah kraftvoll über alle Kuppen zu sprinten und im letzten und steilsten Abschnitt der Strecke noch einmal zu beschleunigen, in die Tat umzusetzen.

Mein Rad war geprüft, das obligatorische Energiegel war verspeist und die Trinkflasche entleert – Zeit für den Start.

Um schnell Geschwindigkeit aufzunehmen, gebe ich von Beginn an Vollgas. Das Adrenalin dämpft die Schmerzen und noch fühle ich mich gut. Jetzt meinen Plan umsetzen und das große Blatt auflegen. Gesagt, getan. Aber plötzlich ertönt ein unheilvolles Krachen von unten, ich trete ins Leere und mache beinahe den Abgang in die Botanik. Panik erfasst mich. Ist mir die Kette nur abgesprungen oder gar gerissen? Muss ich anhalten, um sie wieder aufzulegen?

Ich sehe nach unten, schalte wieder aufs kleine Blatt und die Kette springt wieder rauf. Glück gehabt und es geht weiter. Im ersten etwas flacheren Abschnitt klappt es mit dem großen Blatt. Aber auch das Adrenalin kann die Schmerzen nun nicht mehr unterdrücken und das Leiden beginnt. Meine Pulswerte sind schön hoch und bislang komme ich gut voran. Im nächsten Steilstück sehe ich einige vor mir gestartete Fahrer, die mich weiter motivieren. Nachdem ich die ersten drei oder vier kassiert habe, nähere ich mich der ersten Kuppe. Laut Masterplan trete ich nun voll an, um über die Kuppe zu sprinten und Zeit in der Abfahrt herauszuholen. Allein meine Beine und Lunge verweigern sich und ich krieche in gefühlter Zeitlupe weiter.

In der Abfahrt kann ich die nächsten beiden Kontrahenten abstellen und in der darauffolgenden Senke einen weiteren Fahrer passieren. Nach einer kurzen, etwas flacheren Passage wartet das steilste Stück der Strecke, auf dem ich noch einmal merklich zulegen will. Ein weiteres Mal muss ich feststellen, dass ich schlichtweg am Limit bin und nicht mehr zulegen kann.

Mittlerweile bin ich vollkommen in der seltsamen Krümmung von Raum und Zeit angelangt, die jedes Einzelzeitfahren bestimmt und zur Berechnung der verbleibenden Strecke wohl die allgemeine Relativitätstheorie erfordert. Abgesehen davon, dass ich dazu nicht einmal bei klarem Kopf in der Lage wäre, bringe ich dieses viel zu lange Steilstück mit schmerzverzerrtem Gesicht hinter mich und nähere mich dem letzten Teil der Strecke. Hier ist ein kraftvoller Sprint von ca. 300 m bis zur Ziellinie gefragt. Ich habe jedoch keinerlei Reserven, um mich aus dem Sattel zu erheben und rolle weiter im Tunnel dahin. Zum Teufel mit allen Plänen. Nichts geht mehr. Ich bin froh über meine Sonnenbrille, die den Zuschauern meinen leeren Blick erspart.

Als ich endlich die Ziellinie passiert habe, beginnen sich Raum und Zeit wieder zu entkrümmen, der Blutgeschmack im Mund lässt nach und der Brechreiz verschwindet auch wieder. Eine sodann mögliche, etwas objektivere Beurteilung ergibt eine Fahrzeit, die sich ungefähr auf dem Niveau des Vorjahres bewegt. Ein paar starke Fahrer kommen jedoch noch, deshalb weiß ich nicht, ob sich die Schinderei gelohnt hat.

Letztendlich stellt sich heraus, dass es sich gelohnt hat und ich meine Saison durch die Titelverteidigung noch abrunden konnte. Dadurch habe ich auch das oben genannte persönliche Ziel erreicht. Ich hatte mir vorgenommen Gis in dieser Saison noch einen Sieg widmen zu können. Dies möchte ich hiermit tun. Die Gedanken an sein Leiden, haben die Schmerzen im Laufe meiner Ellenbogenverletzung und während des Wettkampfes lächerlich gering erscheinen lassen und die Trauer war eine zusätzliche Motivation, alles zu geben.

Rundum zufrieden und um einen Pokal sowie eine Flasche Sekt reicher, machte ich mich entspannt auf den Heimweg.”

Sensationell! Herzlichen Glückwunsch, Jonas!

 

Todesfall

Die Mitglieder der RV Badenia Linkenheim trauern um Ihr Ehrenmitglied, Trainer und sportlichen Leiter

Giselher Metz

17.7.1951 – 21.8.2014

der im Alter von 63 Jahre viel zu früh von uns gehen musste.

Giselher ist mit 13 Jahren in den Verein eingetreten, seit 1972 war er Trainer und mehr als 20 Jahre sportlicher Leiter.

Er hat seine sportliche Karriere und Tätigkeit mit großem Engagement und überaus fundiertem Wissen wahr­ge­nommen. Stets hat er sich in hervorragender Weise für seine Radrenner eingesetzt. Sein Tod hinterlässt eine große Lücke, die nicht so schnell zu schließen sein wird. Wir haben mit ihm einen verlässlichen, besonderen Freund verloren, den wir immer in guter Erinnerung behalten werden.

 

RV Badenia Linkenheim e.V.

Im Namen der Verwaltung

Manfred Brucker

1. Vorsitzender

Linkenheimer Biker rocken Ellmendingen

Schwüle Sommerhitze begrüßte die vier Mountainbiker des RV Badenia in Ellmendingen bei der dritten Ausgabe des Sparkassen MTB Marathons.  Die Konkurrenz war wieder hochklassig – auch das Trikot des Deutschen Meisters MTB Marathon Masters schmückte das Feld.

Weder das entsprechend hohe Tempo, noch kleine technische Probleme konnten unsere Starter stoppen. In den verschiedenen Wertungsklassen fanden sich alle unter den besten 10!

In der Lizenzklasse konnte Boris mit einem 9. Platz seine erste Prämienplatzierung einfahren. Arne errichte in der Hobbyklasse gar Platz 4.

Doch wiedereinmal wurden diese Ergebnisse von unseren Damen getoppt! Sowohl Carla als auch Claudia standen am Ende ganz oben auf dem Podium und siegten in ihren Klassen. Carla konnte dabei ihren Triumph aus dem Vorjahr auch in der nächsthöheren Altersklasse wiederholen. Claudia sprintete ihrer direkten Konkurrentin auf dem Zielanstieg vor der Winzerhalle davon.

Insgesamt erneut ein tolles Team-Ergebnis für unsere Mountainbike-Gruppe. Herzlichen Glückwunsch!

 

Velothon Berlin am 18.05.2014

Bei einem der ganz großen Jedermann-Events gingen beim Velothon in Berlin rund 8.400 Teilnehmer an den Start, wegen des miesen Wetters aber nur knapp 2/3 der gemeldeten 13.000.

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Für den RV Badenia stand René in einem ordentlich gefüllten Startblock. Es war kalt und schüttete wie aus Kübeln. Trotz Langarmtrikot und Beinlingen war frieren angesagt. „Ich hab mich morgens am Start gefragt, was ich hier eigentlich mache, als es dann losging, wusste ich
schon nach den ersten Metern: Alles richtig gemacht! Die Stimmung war absolut klasse, es wurde gewitzelt und gelacht, vor allem aber wurde äußerst rücksichtsvoll gefahren. Das Rennen war super organisiert, auf alle Gefahrenstellen wurde rechtzeitig hingewiesen. Ich hatte während des Rennens sehr oft eine Gänsehaut und das nicht nur wegen des kalten, regnerischen Wetters, sondern weil es einfach super war!“ freut sich René.

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Mit Platz 630 (3060 Starter 119,3km Strecke) einem Durchschnitt von 38,13 km/h bei einer Gesamtzeit von 03:07:54 Stunden kann René wirklich stolz und zufrieden sein! Und noch wichtiger: das Rennen ging für René sturzfrei über die Bühne. Anschließend hatte er sich die heiße Dusche wirklich verdient!

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