Archiv der Kategorie: Straßenrennsport

Senioren weiter mit starken Ergebnissen

Beim Rundstreckenrennen in Villingen-Schwenningen konnten unsere Seniorenfahrer wieder gute Platzierungen herausfahren.

(Foto von Thomas Schillinger)
(Foto von Thomas Schillinger)

Auf dem hügeligen Kurs über eine Distanz von 39km stand Rudi Bawel bei den Senioren 4 wieder auf dem Podium und belegte den 3. Platz. In der Rennklasse Senioren 3 belegte Andreas Braun Platz 5.

Radlerfest und Kriterium an der Radrennbahn

Ein ereignisreiches Wochenende steht bevor:

Fronleichnam, 4. Juni 2015

Bahnrennen „ Regio Cup“ und Radtouristikfahrten – RTF

Sonntag, 7. Juni 2015

„Kriterium an der Radrennbahn“

Regio Cup

am Fronleichnamstag, dem 04.06. ab 11 Uhr startet der RV Badenia Linkenheim wieder seine mittlerweile traditionellen Veranstaltungen für alle Radsportfans mit den Bahnrennen um den „Regio Cup“ auf und an der Radrennbahn Linkenheim.

Die Bahnrennen sind Teil einer Rennserie für den weiblichen und männlichen ( U11- U17) Rennfahrernachwuchs, welche in den unterschiedlichen Disziplinen wie Zeit- Punkte- und Ausscheidungsfahren auf der Bahn ihr Können unter Beweis stellen können. Möglicherweise wird sich der ein- oder andere später einmal einen großen Namen in der Radsportszene machen. Wir erwarten wieder spannende Rennen mit reger Beteiligung der Radsportvereine aus der Region, der Pfalz und aus dem Elsass.

Ausschreibung bei rad.net

RTF-Radtouristikfahrt

Gleiches gilt für die parallel stattfindenden Radtouristikfahrten „vom Rhein in den Schwarzwald“. Nach dem Teilnehmerrekord mit über 300 Teilnehmern bei der voraus gegangenen „Frühjahrs RTF“ erwarten wir, falls der Wettergott mitspielt, ein ähnlich großes Teilnehmerfeld. Die 5 angebotenen Strecken über 42 Km, 78 Km, 123 Km und 208 Km entsprechen dem Streckenverläufen aus dem Vorjahr und sind unter der Regie von RTF-Fachwart, Volker von der Linde, wieder bestens ausgeschildert. Bereits ab 6 Uhr starten die Marathonfahrer ihren langen Tag. .An den Kontroll-und Verpflegungsstationen halten wir alles zur Stärkung der „geschundenen Körper“ bereit.

Dies gilt natürlich vor allem für die langen Strecken und die Marathondistanz, welche wieder über die Höhen des Nordschwarzwaldes führen und neben 2400Höhenmetern zum Besten und Schönsten gehört was unsere Region zu bieten hat. Entsprechend hoch ist der Anteil von Stammkundschaft. Man kennt sich eben. Wir hoffen auf einen vom Wetter begünstigten, unfallfreien und von „Schilderdieben“ verschonten Veranstaltungsverlauf. Bei beiden Veranstaltungen steht unser Bewirtungsteam um Marion Weber und Manfred Nees bereit um wieder das Beste zu geben.

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Am 07.06 , „Kriterium an der Radrennbahn“, Giselher Metz Gedächtnisrennen

Der Grill ist noch nicht völlig erkaltet so erwartet uns am 07.06 der nächste Saisonhöhepunkt, die Straßenrennen auf dem 2,2 Km langen Rundkurs vom Reitackerweg Kirschendeich, Herrenwasser und zurück zur Radrennbahn. Gewidmet sind die Rennen unserem im letzten Jahr leider verstorbenen sportlichen Leiter, Giselher Metz.

Gestartet werden 8 Rennen in verschiedenen Klassen ab 10 Uhr mit den Seniorenrennen, bei denen „unsere Haudegen“ Andreas Braun und Rudi Bawel wieder beste Aussichten auf einen Podiumsplatz haben. Nach langer, verletzungsbedingter Rennpause ist Rudi Bawel erfolgreich in die Saison gestartet. In seiner Klasse erfuhr er sich vor kurzem den Landesmeistertitel auf der Straße und belegte im Zeitfahren einen tollen dritten Platz.

Auch Andreas Braun belegte im starken Seniorenfeld mit Platz 7 einen hervorragenden Platz. Auch unsere Damen Dina Persch und Claudia Heiss erzielten bei der gleichen Veranstaltung sehr gute Platzierungen so dass man sich im Heimrennen etwas erwarten kann.

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Nach den Damen-, Schüler-, und Juniorenrennen bekommen auch die Hobbyfahrer über 12 Runden eine Chance sich einem hoffentlich zahlreichen Publikum zu zeigen.

Das Hauptrennen „Männer C-Klasse“ über 30 Runden =66 Km um den „großen Preis des Autohaus Burgstahler“ startet um 16 Uhr. und verspricht wieder einen spannenden Rennverlauf.

Die Siegerehrungen erfolgen im Anschluss der jeweiligen Rennen.

Ab 10 Uhr bewirten wir wieder unsere Gäste auf dem Gelände der Radrennbahn.

Ausschreibung bei rad.net

Sicherheitshinweis:

Der Veranstalter weist ausdrücklich darauf hin dass die Rennstrecke an diesem Tag für den Verkehr aus Sicherheitsgründen komplett gesperrt ist. Dies gilt auch für Radfahrer. Nur für Anlieger ist eine Durchfahrt in den Rennpausen nach Anweisungen des Sicherheitspersonals möglich. Im Interesse aller bitten wir hierfür um Verständnis und bedanken uns bereits heute auch bei den Anwohnern für Ihr entgegenkommen.

Falls Sie also an diesem Tag in Richtung Rhein wollen empfiehlt sich die Zufahrt über Insel Rott oder Leopoldshafen/Fähre Leimersheim.

Erneuter Sieg von Rudi Bawel beim Radrennen „Rund um Keltern“

Beim RSV Schwalbe Ellmendingen ging es am Sonntag 10.05. auf einen 4 km langen Rundkurs mit einem knackigen Anstieg im Start-/Ziel-Bereich direkt vor der Winzerhalle. Die Senioren 3 und 4 gingen gemeinsam mit den Elite Frauen sowie den Juniorinnen an den Start. Für die Senioren 4 waren 10 Runden zu fahren, für die anderen Klassen jeweils 12. So gingen unsere Lizenz-Fahrer Rudi Bawel, Andreas Braun und Dina Persch gemeinsam auf die Strecke.

Rudi beherrschte das Seniorenfeld und konnte sich gleich zu beginn sehr gut positionieren. Andreas fuhr in der Spitze der Senioren 3 mit, die mit einer Minute zeitversetzt starteten. Dina verlor durch einen Defekt in Runde zwei den Anschluss und fuhr das Rennen überwiegend allein weiter.

Den Schlusssprint der Senioren 4 gewann Rudi für sich und belegte Platz 1. Zwei Runden später sprintete das Feld der Senioren 3 ins Ziel und Andreas konnte sich den 7. Platz sichern. Dina kam kurze Zeit später mit dem Hauptfeld der Frauen ins Ziel und erreichte Platz 14.

Im Einsteiger-Rennen über eine Runde gelang Jaron Köhler der 4. Platz in der U13-Klasse und Jona Köhler siegte bei den U11-Fahrern. Für unsere Einsteiger war dies ein toller Erfolg.

 

Rudi Bawel neuer Landesmeister auf der Strasse

Am vergangenen Wochenende, am 2. und 3. Mai 2015, fanden die gemeinsamen Baden-Württembergischen Meisterschaften der LV Baden und LV Württemberg statt.

Zunächst wurden am Samstag in Kehl die schnellsten Einzelzeitfahrer/-innen ermittelt. Direkt am Rheindamm ging es auf einen flachen Kurs mit Wendepunkt. Das Wetter war trocken und die Bedingungen fast ideal. Lediglich ein leichter Wind blies den Teilnehmern ins Gesicht. Im Abstand von einer Minute gingen die Sportler im Einzelstart auf die Strecke. In der Klasse der Senioren 4 startete Rudi Bawel über 19 km und kam direkt aufs Podium. Mit der 3. beste Zeit holte er sich verdient die Bronze-Medaille. Dina Persch startete in der Frauen Elite-Klasse über 26 km und erreichte hier den 17. Platz.

Am Tag darauf fanden dann die Rennen auf der Straße in Neckarwestheim statt. Leider kam der vom Wettergott versprochene Regen und die Straßen waren durchgehend nass. Rudi Bawel bestätigte seine hervorragende Form vom Vortag und wurde Landesverbands-Meister der Senioren 4 über 44 km. Die Goldmedaille rundete für ihn ein perfektes Rennwochenende ab. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH RUDI !!!rudi_bawue

In einem starken Fahrerfeld belegte Andreas Braun bei den Senioren 3 über 59 km einen guten 7. Platz.  Claudia Heiß ging im Rennen der Elite-Frauen über 59 km an den Start und erreichte einen respektablen 18. Platz.

Jedermann-Rennen „Rund ums Schloss“

Claudia und Dina auf dem Treppchen in Bruchsal

Bruchsal-2014

Beim Abschlussrennen des Nordbadischen Jedermann-Cups gelang es gleich 2 Linkenheimer Fahrerinnen aufs Treppchen. 47 Fahrer, darunter 7 Frauen, lieferten sich ein spannendes Rennen bei einem sehr gut besuchten Rennen.

Claudia Heiss fuhr heute ein tolles Rennen und kam gleich nach ihrer Namensvetterin vom MLP-Team alls zweite Frau ins Ziel und sicherte sich so auch im dritten Rennen des Cups wertvolle Punkte. Dina Persch kam kurz danach ins Ziel. Für die Gesamtwertung hieß es dann für Claudia Platz 1 und für Dina Platz 3.

Bei traumhaft schönem Wetter ging es auf die 1,5 km lange und anspruchsvolle Strecke „Rund ums Schloss“ in Bruchsal. 15 Runden waren für die Jedermänner und -frauen zu absolvieren. Gleich von Beginn an wurde mit einem sehr hohen Tempo gefahren und so setzte sich die Spitze mit einem Schnitt von 42,57 km/h schnell ab und es bildeten sich kleine Grüppchen.

Trotz der drei Stürze in der schnellen Kehre kurz vorm Tunnel kamen unsere Fahrerinnen sturzfrei ins Rennen und gehen nun in die verdiente Winterpause.

Radrennen am Bruchsaler Schloss

Unsere Nachwuchssportler waren am 3.Oktober beim Radrennen am Bruchsaler Schloss sehr erfolgreich.

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In der Schülerklasse bis Jahrgang 2004 wurden beim Einsteigerrennen 2 Runden über je 550m absolviert.

In der Wertung der Mountainbiker errang Jonah Köhler durch ein sehr starkes Rennen von 12 Teilnehmern einen hervorragenden 2. Platz.

Bei den Rennradfahrern musste sich Jonas Pape nach einem sehr aufregenden Rennen am Ende nur um Zentimeter im Zielsprint mit einem tollen 4. Platz zufrieden geben. Jaron Köhler fuhr nach einem starken Rennen kurz danach auf Platz 6 ins Ziel. Insgesamt nahmen 21 Radrennfahrer teil.

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Herzlichen Glückwunsch!

Bergkönig Ebersteinburg 2014

Nachdem die Saison 2014 unseres Rennfahrers Jonas Hund bis dato infolge eines Ellenhakenabrisses ganz und gar nicht wie erhofft verlaufen war, lautete die Zielsetzung für das am 20.9.2014 von der RSG Ried Rastatt e.V. veranstaltete Ebersteinburg-Bergzeitfahren schlicht und einfach: Saisonrettung und die Erfüllung eines persönlichen Zieles. Nachdem Jonas das Rennen im Vorjahr gewinnen konnte, nicht verletzt oder erkältet war und die Wettervorhersage vielversprechend aussah, fehlte ihm zudem eine Ausrede, um als Titelverteidiger nicht an den Start zu gehen.

Das Projekt war dann auch von Erfolg – und Jonas erneut zum Bergkönig gekrönt: Mit deutlichem Vorsprung siegte Jonas vor der Konkurrenz.

Jonas zum Rennen: „Insgeheim hoffte ich bei dieser sympathischen Veranstaltung natürlich wieder das Podium erreichen zu können.

Nachdem ich mich eine Stunde innerlich fluchend durch den Gegenwind zum Start warmgefahren hatte, bekam ich das erste Mal die Gelegenheit die Konkurrenz genauer in Augenschein zu nehmen. Das Rennen war ähnlich besetzt wie im Vorjahr. Das machte mir einerseits Mut, andererseits war fraglich, ob meine eigene Form ebenfalls so gut war wie im Jahr zuvor. Aber genau das galt es nun herauszufinden. Die vorangegangene Trainingswoche stimmte mich vorsichtig optimistisch, obwohl ich mich von selbiger nicht so gut erholt hatte, wie ich es mir erhofft hatte.

Nun hatte ich also endlich wieder eine Nummer auf dem Rücken meines Zeitfahranzuges, der heute einfach überall zu zwicken schien. Da noch etwas Zeit bis zum Start verblieb, fuhr ich die Strecke ein letztes Mal ab. Die wechselnden Steigungsprozente und eine kleine Abfahrt inmitten der Strecke machen diese relativ unrhythmisch. Aber ich war im Gegensatz zum Vorjahr wild entschlossen meine vorher zurechtgelegte Taktik, die vorsah kraftvoll über alle Kuppen zu sprinten und im letzten und steilsten Abschnitt der Strecke noch einmal zu beschleunigen, in die Tat umzusetzen.

Mein Rad war geprüft, das obligatorische Energiegel war verspeist und die Trinkflasche entleert – Zeit für den Start.

Um schnell Geschwindigkeit aufzunehmen, gebe ich von Beginn an Vollgas. Das Adrenalin dämpft die Schmerzen und noch fühle ich mich gut. Jetzt meinen Plan umsetzen und das große Blatt auflegen. Gesagt, getan. Aber plötzlich ertönt ein unheilvolles Krachen von unten, ich trete ins Leere und mache beinahe den Abgang in die Botanik. Panik erfasst mich. Ist mir die Kette nur abgesprungen oder gar gerissen? Muss ich anhalten, um sie wieder aufzulegen?

Ich sehe nach unten, schalte wieder aufs kleine Blatt und die Kette springt wieder rauf. Glück gehabt und es geht weiter. Im ersten etwas flacheren Abschnitt klappt es mit dem großen Blatt. Aber auch das Adrenalin kann die Schmerzen nun nicht mehr unterdrücken und das Leiden beginnt. Meine Pulswerte sind schön hoch und bislang komme ich gut voran. Im nächsten Steilstück sehe ich einige vor mir gestartete Fahrer, die mich weiter motivieren. Nachdem ich die ersten drei oder vier kassiert habe, nähere ich mich der ersten Kuppe. Laut Masterplan trete ich nun voll an, um über die Kuppe zu sprinten und Zeit in der Abfahrt herauszuholen. Allein meine Beine und Lunge verweigern sich und ich krieche in gefühlter Zeitlupe weiter.

In der Abfahrt kann ich die nächsten beiden Kontrahenten abstellen und in der darauffolgenden Senke einen weiteren Fahrer passieren. Nach einer kurzen, etwas flacheren Passage wartet das steilste Stück der Strecke, auf dem ich noch einmal merklich zulegen will. Ein weiteres Mal muss ich feststellen, dass ich schlichtweg am Limit bin und nicht mehr zulegen kann.

Mittlerweile bin ich vollkommen in der seltsamen Krümmung von Raum und Zeit angelangt, die jedes Einzelzeitfahren bestimmt und zur Berechnung der verbleibenden Strecke wohl die allgemeine Relativitätstheorie erfordert. Abgesehen davon, dass ich dazu nicht einmal bei klarem Kopf in der Lage wäre, bringe ich dieses viel zu lange Steilstück mit schmerzverzerrtem Gesicht hinter mich und nähere mich dem letzten Teil der Strecke. Hier ist ein kraftvoller Sprint von ca. 300 m bis zur Ziellinie gefragt. Ich habe jedoch keinerlei Reserven, um mich aus dem Sattel zu erheben und rolle weiter im Tunnel dahin. Zum Teufel mit allen Plänen. Nichts geht mehr. Ich bin froh über meine Sonnenbrille, die den Zuschauern meinen leeren Blick erspart.

Als ich endlich die Ziellinie passiert habe, beginnen sich Raum und Zeit wieder zu entkrümmen, der Blutgeschmack im Mund lässt nach und der Brechreiz verschwindet auch wieder. Eine sodann mögliche, etwas objektivere Beurteilung ergibt eine Fahrzeit, die sich ungefähr auf dem Niveau des Vorjahres bewegt. Ein paar starke Fahrer kommen jedoch noch, deshalb weiß ich nicht, ob sich die Schinderei gelohnt hat.

Letztendlich stellt sich heraus, dass es sich gelohnt hat und ich meine Saison durch die Titelverteidigung noch abrunden konnte. Dadurch habe ich auch das oben genannte persönliche Ziel erreicht. Ich hatte mir vorgenommen Gis in dieser Saison noch einen Sieg widmen zu können. Dies möchte ich hiermit tun. Die Gedanken an sein Leiden, haben die Schmerzen im Laufe meiner Ellenbogenverletzung und während des Wettkampfes lächerlich gering erscheinen lassen und die Trauer war eine zusätzliche Motivation, alles zu geben.

Rundum zufrieden und um einen Pokal sowie eine Flasche Sekt reicher, machte ich mich entspannt auf den Heimweg.“

Sensationell! Herzlichen Glückwunsch, Jonas!

 

Velothon Berlin am 18.05.2014

Bei einem der ganz großen Jedermann-Events gingen beim Velothon in Berlin rund 8.400 Teilnehmer an den Start, wegen des miesen Wetters aber nur knapp 2/3 der gemeldeten 13.000.

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Für den RV Badenia stand René in einem ordentlich gefüllten Startblock. Es war kalt und schüttete wie aus Kübeln. Trotz Langarmtrikot und Beinlingen war frieren angesagt. „Ich hab mich morgens am Start gefragt, was ich hier eigentlich mache, als es dann losging, wusste ich
schon nach den ersten Metern: Alles richtig gemacht! Die Stimmung war absolut klasse, es wurde gewitzelt und gelacht, vor allem aber wurde äußerst rücksichtsvoll gefahren. Das Rennen war super organisiert, auf alle Gefahrenstellen wurde rechtzeitig hingewiesen. Ich hatte während des Rennens sehr oft eine Gänsehaut und das nicht nur wegen des kalten, regnerischen Wetters, sondern weil es einfach super war!“ freut sich René.

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Mit Platz 630 (3060 Starter 119,3km Strecke) einem Durchschnitt von 38,13 km/h bei einer Gesamtzeit von 03:07:54 Stunden kann René wirklich stolz und zufrieden sein! Und noch wichtiger: das Rennen ging für René sturzfrei über die Bühne. Anschließend hatte er sich die heiße Dusche wirklich verdient!

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