Pia Weber erfolgreich beim IRONMAN – Triathlon Challenge Roth 2026

Ein Bericht von Pia Weber : „irgendwann mache ich einen Triathlon Langdistanz“ – dieser Wunsch war schon lange in meinem Kopf manifestiert. Über Jahre hinweg wusste ich immer genau, wann der Anmeldezeitpunkt für die Challenge Roth war. Hier musste man schnell sein, denn das Rennen ist immer binnen weniger Sekunden ausverkauft. Nie hatte ich jedoch den letzten Funken Mut dieses Vorhaben anzugehen.

2025 sollte es dann soweit sein: Ich saß rechtzeitig an meinem Rechner und bereits nach wenigen Sekunden las ich den Satz „Herzlichen Glückwunsch, deine Registrierung für einen Startplatz beim DATEV Challenge Roth 2026 war erfolgreich!“.  Freude, Angst, Leere, Sprachlosigkeit – ich starrte einfach nur auf den Bildschirm.

Los ging eine intensive Vorbereitungszeit von 12 Monate, die durch meinen Trainer Yannick geplant wurde. Durch einen langen und kalten Winter und ein verregnetes Frühjahr hindurch wuchs meine Zuversicht und Vorfreude auf den einen Tag, den 05. Juli 2026.

… und schon war er da! DER TAG. Um 07:55Uhr ging es in den Main-Donau-Kanal, der aufgrund der heißen Temperaturen der Vortage so warm war, dass ein Neoverbot ausgesprochen wurde. Die Stimmung war großartig, aus dem Gerangel meiner Startgruppe hielt ich mich raus und nach den ersten Freudentränen konnte ich schnell ein für mich lockeres, angenehmes Tempo finden, welches ich für die nächsten 3.800m gut halten konnte. Nach 01:20h kam ich glücklich und zufrieden in der Wechselzone 1 an.

Badekappe und Schwimmbrille in den Beutel, Socken und Radschuhe an, kurzer Dixi-Stopp und ab zu meinem Rad. Das Rad hatte mich am Vortag so einige Nerven gekostet, da mein Trinksystem von den Kampfrichtern nicht akzeptiert wurde. Heute sollte das aber keine Rolle mehr spielen: Ich wollte einfach nur los auf die 180km meiner Paradedisziplin. Mit großem Respekt ging es aus der Wechselzone durch Menschenmassen hindurch auf die 2x 90km Radstrecke mit insgesamt 1.500hm. Es heißt immer, die Radstrecke in Roth sei schnell – wie das aber der Fall sein kann, bleibt für mich „Nicht-Bergziege“ ein absolutes Rätsel. Neben den 1.500hm wartete auf uns auch eine große Portion Wind, die das ganze nicht schneller machte. Ich hielt mich aber an meine Watt- und Pulsvorgaben und fuhr stets locker. Der berühmt berüchtigte Solarer Berg, bei dem absolutes Tour de France Feeling aufkam, erfüllte seine Erwartungen, die ich zuvor an ihn hatte. Was für ein Erlebnis!

Nach 180km, die trotz lockerer Pace irgendwann doch auch einfach nur zäh wurden, ging es nach 06:22h Radzeit in die Wechselzone 2. Auch dieser Wechsel ging ratz fatz und schon war ich in meinen Laufschuhen auf den ersten Metern des noch anstehenden Marathons. „Jetzt nur noch ein Marathon“.

Die ersten Kilometer vergingen wie im Flug, viele Menschen, viele Zurufe, gute Beine: Prima! Nach ca. 5km am Main-Donau-Kanal angekommen wusste ich: Das wird der Weg für die nächsten 20km sein. Der Main-Donau-Kanal ähnelt unserem Rheindamm: Geröll unter den Füßen, immer geradeaus, soweit das Auge reicht. Hier gab es nicht gerade viele Zuschauer und so zogen sich die 20km doch schon ordentlich dahin. Ab km25 ging es dann aber wieder zurück Richtung Roth und so wurden auch die Zuschauer mehr und mehr. „Jetzt nur noch eines dieser vielen Sonntagsläufchen“ sagte ich mir.

Bei km30 hatte ich ein kurzes Loch, denn es ging nicht direkt in die Stadt, die man schon hörte, sondern nochmal bergab und bergauf durch ein kleines Waldstück, bei dem erneut kaum eine Menschenseele war. Dieses Loch hinter mir gelassen ging es dann aber wirklich zurück nach Roth und die Stimmung war wieder grandios – sowohl am Streckenrand, als auch meine. So war ich bereit für den letzten und längsten Anstieg des Marathons: Der Anstieg nach Büchenbach – oben angekommen wusste ich: Jetzt hält mich nichts mehr ab jetzt geht es fast nur noch bergab zum Ziel.

Ich konnte die Pace nochmal ordentlich beschleunigen und dann war es auch soweit: ich durfte in den Zielkanal abbiegen. Der Moment, auf den ich 1 Jahr hintrainiert hatte und den ich mir im Training so oft ausgemalt hatte. Eine ganze Last fiel von meinen Schultern als ich nach 12:44h die Ziellinie überquerte. Ein langer Tag, den ich vermutlich nie vergessen werde.

Gestartet bin ich für den RV Badenia Linkenheim – der Verein, der die Grundsteine für meine sportlichen Ziele gelegt hat. 

Wir gratulieren Pia für diese überaus herausragende Leistung mit vollstem Respekt ! Hut ab, Pia, sau starke Leistung – Glückwunsch !

SüdpfalzTour: Ein Dreitagesrennen für junge Radsporttalente in Roschbach

Von Freitag bis Sonntag verwandelte sich der kleine Ort Roschbach bei Landau in ein Mekka für Radsportbegeisterte. Die SüdpfalzTour, ein intensives Wettkampfwochenende für Schüler der Klassen U13 und U15, bot jungen Talenten die Gelegenheit, ihr Können unter Beweis zu stellen und sich im Teamgeist zu messen.

Am Freitag startete die Veranstaltung mit einem Zeitfahren über 5,7 km. Die Teilnehmer, die in 4er-Teams aus demselben Landesverband antraten, zeigten bereits zu Beginn ihr Potential.

Der Landesverband Baden war mit 2 U13er- und einem U15er-Team am Start. Vom RV Badenia waren gleich 3 Fahrer der U13 dabei : Nico Köhnlein, Finn Kunzmann und Anton Trick. Nico schaffte es bei der ersten Etappe unter die Top 10 bei über 80 Startern. Nach einem aufregenden ersten Tag kehrten die Schüler in die Jugendherberge nach Neustadt a.d.W. zurück, wo sie bei Pizza und kühlen Getränken neue Kräfte tankten. Die Vorfreude auf den nächsten Wettkampftag war spürbar, aber auch die Aufregung vor den bevorstehenden Herausforderungen.

Am Samstagmorgen ging es zum Geschicklichkeitsparcours, der von den Fahrern Geschicklichkeit und Schnelligkeit abverlangte. Hier konnte man deutlich erkennen, welche Teilnehmer bereits intensiv geübt hatten: Sie meisterten den Parcours souverän und fehlerfrei. Andere hingegen büßten Zeit durch kleine Fehler ein, was die Gesamtwertung nach der zweiten Etappe merklich beeinflusste.

Nach einer kurzen Erholungspause fand das Rundstreckenrennen über 25,9 km auf einem 3,7 km langen Rundkurs statt. Die Sonne brannte mit über 30 °C auf die Fahrer herab, und die Betreuer sowie Eltern versuchten ihre Schützlinge mit nassen Schwämmen und erfrischenden Trinkflaschen abzukühlen. Die Spannung war greifbar, und die Zuschauer feuerten ihre Favoriten lautstark an. Nico wurde 15. in dieser Etappe, Anton und Finn folgten danach. Der Tag endete mit einer Nudelparty, bei der den Betreuern für ihr Engagement gedankt wurde. Es folgte die Tages-Siegerehrung, bei der die Führungstrikots verteilt wurden. Müde, aber zufrieden machten sich die Athleten auf den Weg zurück zur Jugendherberge, voller Vorfreude auf den letzten Wettkampftag.

Der Sonntag hielt einen weiteren Höhepunkt bereit: Ein Rundstreckenrennen mit einem Rundkurs über 6,25 km, welcher 3 Mal (=18,8 km) gefahren werden musste. Die große Anzahl an Fahrern sorgte für aufregende Szenen auf der Strecke. Besonders bemerkenswert war das starke Teilnehmerfeld in der U13 und U15. Insgesamt waren 200 Fahrer in den unterschiedlichen Klassen unterwegs. Die jungen Athleten zeigten beeindruckendes Können und einen außergewöhnlichen Kampfgeist. Auch in der 4. Etappe zeigte sich Nico wieder ganz vorn. Er erzielte den 12. Platz und ließ viele Fahrer hinter sich. Anton Trick wurde 56 und Finn 71. In der Gesamtwertung wurde unser Team Baden 3 sechster von 16 Mannschaften.

Nach dem Rennen packten die Teilnehmer ihre Sachen zusammen und bauten die Pavillons ab. Doch das Wochenende war noch nicht beendet: Sie konnten sich die spannenden Rennen der U17 und der Amateure nicht entgehen lassen.

Im U17-Rennen traten Laurens Köhnlein und Leon Höllig an. Laurens zeigte eine vielversprechende Leistung und war bis zur vorletzten Runde in der Spitzengruppe vertreten. Dann setzten sich zwei Fahrer uneinholbar ab. In der letzten Runde ging es nun darum, wer aus der nachführenden Gruppe sich den 3. Platz ersprinten kann. Als die Gruppe mit Vollgas um die Ecke kam, sprinteten Laurens und ein Kontrahent den Berg hinauf, gefolgt von den anderen Fahrern. Am Zielstrich wurde erst klar, dass Laurens um ganze 2 cm den Zielsprint verloren hatte und somit 4. in der Gesamtwertung war. Ein hervorragendes Ergebniss für eine überaus starke Leistung, jedoch ärgerte sich Laurens um den verpassten Podiumsplatz. Leon kam wenig später als 16. völlig erschöpft über die Ziellinie.

Im anschließenden Rennen der Amateure ging U19-Fahrer Ruben Schaffer an den Start. In einem 60-Mann starken Feld fuhr er vorn mit, fiel in den letzten Runden jedoch ein wenig zurück und hielt sich in einer kleineren Nachfolgergruppe auf.  Als 23. fuhr er über die Ziellinie. Er zeigte damit bemerkenswerte Form und kann stolz auf seine Leistung sein.

Württemberg König Bergzeitfahren am 05.07.2026

Leon Höllig startete beim Bergzeitfahren in Stuttgart in der jüngsten Wertungsklasse U19, obwohl er selbst erst in der U17 unterwegs ist und somit einer der jüngsten Fahrer des Rennens war. Auf der anspruchsvollen Strecke von 2 Kilometern zwischen Untertürkheim und Rotenberg galt es 147 Höhenmeter zu überwinden – vergleichbar mit dem renommierten Turmberg-Rennen in Karlsruhe-Durlach.

Die Teilnehmer des Rennens konnten sich an der eindrucksvollen Grabkapelle am Württemberg erfreuen, während sie um wertvolle Plätze kämpften. Mit einer Zeit von 07:33 Minuten sicherte sich Leon den 2. Platz. Herzlichen Glückwunsch !

Radrenntag in Ebringen mit BaWü-Schüler-Cup

Beim Radrenntag in Ebringen war der RV Badenia mit 8 Fahrern vertreten. Für die Schüler musste im Rahmen des BaWü-Schüler-Cups wieder ein Geschicklichkeits-Parcours bewältigt werden, bevor es zum eigentlichen Rennen ging.

Der Rundkurs war 2,2 km lang und hatte einen knackigen Berg von ca. 500-600 m mit einem kurzen Anstieg mit 14 % am Ende. Im ersten Rennen fuhr die U17 gemeinsam mit den Masters-Klassen. Laurens Köhnlein war zwar nach seiner Erkältung noch nicht ganz fit, aber da seinen beiden Brüder in anderen Klassen auch an den Start gingen, wollte er natürlich auch mitfahren. Berge sind bekanntlich sein Steckenpferd und so machte ihm der Berg fast gar nichts aus. Man merkte zwar schon, dass er noch nicht Vollgas fahren konnte, aber gegen die Konkurrenz bot er sein Möglichstes. Am Ende wurde Laurens Vierter und verpasste so nur knapp das Podium.

Darauf folgte das Rennen der U15, bei der wir diesmal keinen Fahrer am Start hatten. Dann war die U13 über 8 Runden und 18 km dran. Hier standen gleich drei Fahrer im grünen Trikot am Start : Finn Kunzmann, Anton Trick und Nico Köhnlein. Nico hatte gute Beine und konnte zu Beginn mit 2 Kontrahenten  ausreißen, die drei bildenten die Spitze und setzen sich vom Feld ab.  Im Rennverlauf und durch den knackigen Anstieg distanzierten sich die Drei jedoch voneinander und so fuhr jeder mit kleinem Abstand für sich allein das Rennen weiter. Nico war nun an dritter Stelle. Mit einigem Abstand kamen dann alle weiteren Fahrer unter denen auch Anton und Finn waren. Einige Fahrer wurden sogar überrundet. Finn und Anton kämpften sich ebenfalls mit viel Elan Runde für Runde dem Berg hinauf. Nico fuhr als 3. über die Ziellinie, gefolgt von Anton auf Platz 11 und Finn auf Platz 17 .

Für die Einsteiger wurde die Runde etwas gekürzt : sie war nur 1,9 km lang und der steile Anstieg wurde somit umfahren. Bei den Einsteigern U11 waren Gabriel Piscopo und Emil Trick am Start. Sie mussten 2 Runden fahren, was einer Strecke von 3,8 km entsprach und 58 Höhenmeter beinhaltete. Gabriel war mit seinen 7 Jahren einer der jüngeren Teilnehmer und so war es für ihn doch sehr anspruchsvoll. Emil gab Alles und wurde Dritter, gefolgt vom Gabriel auf Platz 5.

Bei den Kleinrad-Rennen der Jüngsten starteten Simon Köhnlein und Helena Piscopo. Beide hatten sehr großen Spaß und jeder bekam eine Medaille und eine Trinkflasche. Simon wunderte sich am Ende, dass das Rennen schon vorbei war. Am Liebsten wäre er noch eine Runde gefahren.

Hochbetrieb beim offenen Bahntraining für Erwachsene

Letzten Mittwoch ging es heiß her beim offenen Bahntraining für Erwachsene. 24 Fahrer vom Badenia, der BSG Atruvia und den Lemmingen Karlsruhe kamen auf die Bahn, um mal ein paar erste vorsichtige Runden zu drehen oder gar Vollgas zu geben und den Nervenkitzen auf er Bahn zu spüren.

Nachdem sich jeder erst einmal vorsichtig auf der Bahn eingefahren hat, ging es über ein paar Technikübungen und im 4er-Zug- fahren zum Kilometer-Sprint (3 Runden) und letztendlich zum Massenstart des Ausscheidungsfahrens. Sogar Zaungäste waren mit dabei und wagten sich auf die Bahn. Es war ein super gelungener Abend, der allen Beteiligten viel Spaß bereitet hat. Ein erneutes Bahntraining wird Anfang September angeboten, zu dem Jeder herzlich willkommen ist.

Hier geht es zum Bericht der Lemminge : https://karlsruher-lemminge.de/2026/07/01/schnuppertraining-auf-der-radrennbahn-linkenheim/

Anbei noch einige Fotos :

Grandiose Leistung von Laurens Köhnlein bei der Deutschen Meisterschaft auf der Straße

Bei den Deutschen Straßenmeisterschaften der U17 zeigte Laurens Köhnlein eine sehr starke Leistung in einem außergewöhnlichen Rennen.

Bei heißen Temperaturen ging es in den Thüringer Wald nach Bad Liebenstein. Bereits in der ersten Runde kam es auf der langen Abfahrt in Richtung Ziel zu einem schweren Sturz. Das Rennen musste daraufhin für mehr als 40 Minuten unterbrochen werden, da ein Rettungshubschrauber im Einsatz war. Laurens ging es bei der Hitze nicht ganz so gut und so nutzte er die Pause um reichlich Wasser zu trinken.

Nach dem Re-Start standen für die Fahrer nur noch rund 16 Kilometer bis zum Ziel auf dem Programm. Durch die Unterbrechung musste sich das gesamte Fahrerfeld neu orientieren. Laurens kämpfte sich noch einmal nach vorne und machte zuvor verlorenen Positionen wieder gut. Am Ende waren es tatsächlich noch über 30 Fahrer, die sich absetzen konnten. Laurens überquerte als 26. von insgesamt 125 gestarteten Fahrern die Ziellinie.

Zwar zeigte sich Laurens im Ziel zunächst etwas enttäuscht über seine Platzierung, doch ein Blick auf das Ergebnis verdeutlicht seine starke Leistung: Der Rückstand auf den Deutschen Meister betrug lediglich 30 Sekunden. Angesichts des hochklassig besetzten Teilnehmerfeldes ist dies ein hervorragendes Resultat und unterstreicht das große Potenzial des jungen Fahrers.

Herzlichen Glückwunsch Laurens !

Max Helwing startete bei den Junioren und konnte sich gut positionieren. Dann begann es zu regnen und die Straßen wurden in den Abfahrten gefährlich nass. Max wollte keinen Sturz riskieren, da direkt vor ihm ein Fahrer an die Leitplanke flog und sich schwer verletzte. So zog er dann doch eher die Bremse und fiel etwas ab. In der letzen Runde wurden von den über 100 Fahrern bis auf die ersten 39 alle heraus genommen. Leider gehörten Max und einige Mitstreiter zu den letzten Fahrern, die nicht mehr weiter fahren durften, wohingegen vorn ein heißer Kampf um den Titel ausgetragen wurde. 

Nun schauen wir auf die nächsten Rennen und da geht es am Wochenende gleich mit der Landesmeisterschaft Ausdauer auf der Bahn in Öschelbronn weiter.

Nachtrag zum Turmbergrennen im Mai

Einige unserer Fahrer nahmen bereits im Mai am traditionsreichen Turmbergrennen in Karlsruhe-Durlach teil. Ein tolles Event, welches von den Lemmingen organisiert wird und viele ambitionierte Radfahrer anzieht. Die Strecke ist kurz und knackig : 1,8 km mit einem Höhenunterschied von 120 m und einer durchschnittlichen Steigung von 6,7 %. Die steilste Passage hat 13 %.  Das Bergzeitfahren wird in verschiedene Kategorien eingeteilt und so starten neben den Männern, Frauen und Jugendlichen auch Teilnehmer mit Radanhängern oder Singlespeed. Bei einigen Klassen nehmen so viele Fahrer teil, dass es tatsächlich Vorrennen gibt und man sich dabei fürs Finale qualifizieren muss.

In der Klasse M10 wurde Emil Trick mit 07:59,60 min Dritter, Anton Bechler knapp dahinter 4. mit einer Zeit von 08:02,78 min.

In der M12 wurde Anton Trick mit 06:34,97 min Zweiter und freute sich aufs Podium.

Leon Höllig gelang in der Klasse M16 mit einer Zeit von 05:52,01 der 3. Platz.

Bei den Erwachsenen war Max Bechler mit 07:13,02 min dabei.

Doppel-Podium in Hatzenbühl: Max Helwing siegt souverän – Ruben Schaffer wird Dritter

Beim Rundstreckenrennen in Hatzenbühl präsentierten sich unsere Nachwuchsfahrer in guter Form. Besonders beeindruckend war das Doppelpodium in der Juniorenklasse.

U17: Finn Ostermeier und Leon Höllig bestritten das 28 km Rennen in einem sehr schnellen Feld. Anfangs hielten beide noch im Peloton mit, später landeten sie in einer der nachfolgenden Gruppen. Leon hatte in der zweiten Rennhälfte mit Magenproblemen und Übelkeit zu kämpfen, biss aber durch und beendete das Rennen als 21. Finn wurde knapp vor ihm 18.

U9: Bei den Einsteigern setzte Gabriel Piscopo ein Ausrufezeichen. Er kommt mit seinem neuen Rennrad hervorragend zurecht und fuhr auf Platz 3. Viele junge Fahrer waren am Start und zeigten großen Einsatz; als Anerkennung erhielt jeder Teilnehmer ein Präsent und eine Urkunde.

U13: Über 14 km bildeten Anton Trick und Finn Kunzmann ein gutes Team, wechselten sich immer wieder ab. Diesmal konnten sie beide im Hauptfeld mitfahren und platzen erst 2 Runden vor Schluss ab. Im unter sich ausgefahrenen Finale hatte Anton im Sprint den kleinen Vorsprung und belegte Rang 12, Finn folgte auf Platz 13.

U19 / Junioren: Das 120 km Rennen wurde zusammen mit der Elite gestartet, knapp 120 Fahrer gingen ins Rennen, darunter auch unser „Badenianer“ Samuel Kemm, der für Bike Aid fährt. Durch das hohe Niveau der Elite entstand ein sehr hohes Renntempo. Ruben Schaffer musste nach etwa 30 Runden abreißen lassen, während Max Helwing sich hervorragend im Feld hielt. Max gewann die Juniorenwertung souverän, Ruben kam trotz Rückstand als Dritter der Junioren ins Ziel. Damit sicherte sich das Team ein beeindruckendes Doppelpodium. Eine stolze Leistung von euch beiden, herzlichen Glückwunsch!

Kirchbergrennen in Hofweier

Am vergangenen Sonntag fand eine weitere Etappe des BaWü-Schüler-Cups in Hofweier statt. Der Name „Kirchbergrennen“ ist Programm: Der Start erfolgt an der Kirche, von wo aus die Strecke um die Kirche und den Berg hinauf aus dem Ort führt. Anschließend geht es durch die Felder wieder bergab in den Ort. Die Fahrer sammeln dabei ordentlich Höhenmeter, was das Starterfeld mit jeder Runde auseinanderzieht.

Leon Höllig trat in der U17 über 48 km an und bewies großen Einsatz, indem er sich immer wieder den Berg hinauf kämpfte. Am Ende belegte er einen soliden 7. Platz.

In der U13 über 21 km gingen Finn Kunzmann und Nico Köhnlein an den Start. Das Feld von 16 Fahrern zog sich weit auseinander, und Nico zeigte erneut, dass er am Berg stark ist – er wurde 2. Finn kam ebenfalls gut in Fahrt und belegte mit einem 13. Platz einen Platz im Mittelfeld.

Laurenz Bangert startete in der U15 und musste 30 km zurücklegen. Er ließ einige Kontrahenten hinter sich und sicherte sich einen hervorragenden 7. Platz.

Abschließend gingen die Junioren über 60 km an den Start. Max Helwing erreichte mit einem 4. Platz nur knapp das Podium.